„Medea“ von Euripides ist eine Tragödie, die erstmals im Jahr 431 v. Chr. aufgeführt wurde. Als Jason Medea für eine prägizistische Prinzessin von Korinth verlässt, nimmt seine ehemalige Frau grausame Rache: Sie tötet seine neue Braut, seinen Schwiegervater sowie die beiden Söhne der neuen Braut und flieht anschließend nach Athen. Diese griechische Tragödie thematisiert Verrat, Rache sowie den Kampf einer Frau um Selbstbestimmung in einer von Männern dominierten Welt. Das Stück hat über Jahrhunderte hinweg das Publikum begeistert und ist zur am häufigsten aufgeführten griechischen Tragödie des 20. Jahrhunderts geworden.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Medea_(play))