„Die Bekenntnisse von Jean-Jacques Rousseau – in voller Fassung“ ist eine Autobiografie, die zwischen 1765 und 1770 verfasst und posthum in den Jahren 1782 bis 1789 veröffentlicht wurde. Sie beschreibt die ersten fünfundfünfzig Jahre seines Lebens und bietet ein beispielloseres Selbstporträt, das sich auf weltliche Erfahrungen und persönliche Gefühle konzentriert – anstatt auf religiöse Wandlungen. Das Werk offenbart aufrichtig seine beschämendsten Momente, darunter Diebstahl, Täuschung sowie die Verlassenheit seiner fünf Kinder. Diese bahnbrechenden Memoiren schufen eine neue Form der Autobiografie und inspirierten unzählige Schriftsteller, diesem Beispiel zu folgen.
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