„Die Ursprünge der Ureinwohner Amerikas“ von Carlos Prince ist ein historisches Werk, das Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Buch untersucht die Herkunft und Zivilisationen der indigenen Völker Amerikas, wobei insbesondere die alten Bewohner vor der Ankunft der Europäer Ende des 15. Jahrhunderts im Mittelpunkt stehen. Es erörtert anthropologische, archäologische und historische Aspekte dazu, wie sich diese vielfältigen Kulturen auf dem Kontinent entwickelt haben. Der Einstieg des Werkes führt die Leser in die umstrittenen Debatten über die Ursprünge der Menschheit ein und konzentriert sich auf die verschiedenen Hypothesen berühmter Wissenschaftler bezüglich des Entstehens der Menschheit – sowohl weltweit als auch in Amerika. Es behandelt bedeutende Theorien, wie die von Laplace und Faye, erläutert den Ursprung des Universums sowie die Entwicklung der Menschheit und betrachtet diese Prozesse unter kritischer Perspektive anhand geologischer, anthropologischer und paläontologischer Erkenntnisse. Zudem legt das Buch den Grundstein für eine eingehende Betrachtung der indigenen Völker Amerikas, ordnet sie in verschiedene Gruppen und Stämme ein und weist auf die komplexen Zivilisationen hin, die diese lange vor dem Kontakt mit Europäern entwickelt hatten.