„Aladin und die magische Lampe“ ist eine mittelöstliche Volksmärchenerzählung, die 1710 vom französischen Übersetzer Antoine Galland in die „Tausendundeine Nacht“ aufgenommen wurde. Ein armer junger Mann in China trifft auf einen Zauberer, der ihn dazu bringt, eine magische Lampe aus einer verzauberten Höhle zu holen. Obwohl er gefangen ist, gelingt es ihm mit Hilfe eines magischen Rings, die Lampe zu entkommen und dabei festzustellen, dass sie einen mächtigen Dschinn enthält. Er wird reich, heiratet eine Prinzessin und baut einen prächtigen Palast – doch der rachsüchtige Zauberer kehrt zurück, um die Lampe zurückzuholen und alles zu stehlen, was Aladin erlangt hat.
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