„The Moneychangers“ von Upton Sinclair ist ein Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt von einer jungen Witwe namens Lucy Dupree, die nach Jahren in New Orleans – wo sie geheiratet und ihren Ehemann verloren hat – zurück nach New York City kommt. Die Erzählung stellt mehrere wichtige Charaktere vor, darunter Allan Montague, ein Mann mit einer tiefen Vergangenheit zu Lucy, der sich trotz der Komplexitäten der Gesellschaft und ihrer Anforderungen von ihr angezogen fühlt. Das Buch beschäftigt sich mit Themen wie Reichtum, Ambition sowie den moralischen Kompromissen, zu denen Menschen im kapitalistischen Kontext des frühen 20. Jahrhunderts in Amerika gezwungen sind. Zu Beginn wird der Leser auf die Erwartungen bezüglich Lucys Rückkehr nach New York eingeführt und es werden Andeutungen über ihre komplexe Vergangenheit sowie ihre Beziehungen gemacht. Reggie Mann und Allan Montague sprechen über Lucy und drücken ihre Neugier sowie Nostalgie aus. Während Lucy wieder mit Allan in Kontakt tritt, wird ihre Unschuld sowie ihre Vorfreude auf New York hervorgehoben – im Gegensatz zu Allans reiferen Erfahrungen mit dem Stadtleben. Die ersten Kapitel deuten zudem auf eine drohende Tragödie hin, als Allan mit seinen Gefühlen für Lucy kämpft und über die Verluste in ihrem Leben nachdenkt; dies bereitet den Boden für soziale Konflikte, die im weiteren Verlauf der Erzählung auftreten werden – insbesondere in Bezug auf Lucys Interaktionen mit mächtigen Männern wie Dan Waterman.