„Essays in Zen Buddhism: First Series“ von Daisetz Teitaro Suzuki ist eine Sammlung philosophischer Essays, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurden. Das Werk dient der Erforschung des Zen-Buddhismus und konzentriert sich auf seine Entwicklung, Prinzipien und Praktiken, ohne dabei die westliche Leserschaft zu überfordern. Es behandelt zentrale Konzepte wie Erleuchtung, Meditation sowie den Zusammenhang zwischen Zen und traditionellen buddhistischen Lehren. Der Einleitung des Buches enthält ein Vorwort, in dem Suzuki die grundlegende Natur des Zen erläutert und es als Kunst beschreibt, das eigene Sein zu verstehen sowie als Mittel zur Befreiung von Leiden. Er betont, dass Zen intellektuelles Denken übertrifft und stattdessen auf direkter persönlicher Erfahrung beruht, um seine Wahrheiten zu ergründen. Suzuki erkennt die Herausforderungen an, den Zen sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus praktischer Sicht zu studieren, und drückt die Hoffnung aus, dass seine Erkenntnisse dazu beitragen können, die Bedeutung und Relevanz des Zen im modernen Leben aufzuzeigen. Diese Einleitung bereitet somit den Weg für eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Zen in den folgenden Essays.