„Das Rätsel des römischen Hutes: Ein Fall für deduktives Denken“ von Ellery Queen ist ein Kriminalroman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Er erzählt eine klassische Mordgeschichte, die in einem Broadway-Theater spielt: Inspektor Richard Queen und sein Sohn Ellery untersuchen den Mord an einem berüchtigten Anwalt während einer Aufführung. Der Fall hängt von sorgfältiger Deduktion, verdächtig leeren Sitzplätzen sowie einem verschwundenen Zylinder ab – dieser wird schließlich zum entscheidenden Hinweis auf den Täter. Zu Beginn des Romans gibt ein Freund einen Vorwort, in dem er die Entstehung des Manuskripts schildert und die gegenseitig ergänzenden Fähigkeiten des Vater-Sohn-Teams hervorhebt. Die Handlung setzt sich anschließend im Romantheater während der Gangsteroper „Gunplay“ fort: Ein Tumult zeigt, dass ein Zuschauer – Monte Field – tot auf seinem Sitz sitzt. Officer Doyle sperrt das Theater ab; Inspektor Queen und Ellery stellen fest, dass Field gegen 9:25 Uhr noch lebend gesehen wurde und etwa 9:55 Uhr tot aufgefunden wurde. In der Nähe befinden sich sieben verkaufte, aber leere Sitzplätze sowie ein auffällig fehlender Zylinder. Erste Ermittlungen führen zu einer halbleeren Flasche Ingwer-Ale, einem Flachmann sowie Hinweisen auf ein schnell wirksames Gift – jedoch werden weder Schuss- noch Stichwunden gefunden. Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass es keine auffälligen Ein- und Ausgänge gab; außerdem wird der bekannte Gauner „Parson“ Johnny Cazzanelli dabei erwischt, wie er versucht, das Theater zu verlassen. Benjamin Morgan, Fields ehemaliger Partner, wird ebenfalls unter den Zuschauern entdeckt. Die Polizei beginnt mit der Sammlung von Namen und Ticketresten und leitet eine gründliche Suche durch. Der verschwundene Zylinder gilt als entscheidender Hinweis auf den Täter; ein Lexikon der Charaktere sowie eine Theaterkarte unterstützen die strukturierte, auf Indizien basierende Ermittlung.
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