O. Henry Memorial Award prize stories of 1927

Über dieses Buch

„O. Henry Memorial Award Prize Stories of 1927“ von der Society of Arts and Sciences und anderen ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurden. Der Band enthält amerikanische Kurzgeschichten, die aufgrund ihrer Qualität ausgezeichnet wurden, sowie einen einleitenden Text, der den Bewertungsprozess erläutert und auf Trends sowie herausragende Werke eingeht. Zu erwarten sind eine vielfältige Mischung aus realistischen, städtischen, kriegsbezogenen, volkstümlichen und regionalen Erzählungen – darunter Werke wie „The Killers“ und „The Scarlet Woman“ – sowie Kommentare, die deren Themen und literarische Qualität erläutern. Zu Beginn der Anthologie finden sich Danksagungen, ein Inhaltsverzeichnis sowie eine Einleitung von Blanche Colton Williams, in der sie die Jurymitglieder vorstellt, erklärt, wie aus Hunderten von Geschichten schließlich fünfzehn für die Auszeichnung ausgewählt wurden und welche Beiträge die höchsten Preise erhielten. Williams beschreibt zentrale Themen der Erzählungen – insbesondere Darstellungen des Lebens schwarzer Menschen, prägnanten Realismus sowie lebendige Schauplätze – und liefert umfassende Ranglisten bemerkenswerter Geschichten und Zeitschriften. Die eigentliche Sammlung beginnt mit der Erzählung „Child of God“: Willie Malone, ein schwarzer Mann, der wegen des Todes eines weißen Landbesitzers nach einem Streit um Schweine zum Tode verurteilt wird, tritt seinem Henker mit ruhigem Glauben entgegen, plaudert freundlich mit dem Gefängniswärter und möchte vor seiner Hinrichtung noch eine letzte Rede halten. Nachdem die Falltür heruntergesenkt wurde, stellt er sich eine prächtige himmlische Reise vor und bittet den Herrn Gott darum, ihm die Rede zu gestatten – doch stattdessen wird er zurück ins Gefängnis geschickt, um sie dort tatsächlich zu halten, während die Beamten die Formalitäten erledigen. Die Szene endet damit.

Sprache
English