„The Book of Tea“ von Kakuzo Okakura ist ein 1906 verfasster Essay, der die japanische Teezeremonie mit den ästhetischen und kulturellen Werten des japanischen Lebens verbindet. Ursprünglich auf Englisch für westliche Leser geschrieben, untersucht er, wie der Teeismus Einfachheit, Harmonie und Demut lehrt. Okakura protestiert gegen westliche Missverständnisse der östlichen Kultur und argumentiert, dass die Prinzipien des Tees ein universelles Heilmittel gegen Konflikte bieten. Das Buch behandelt Zen, Taoismus und die Philosophie, Schönheit in der Unvollkommenheit zu finden.
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