„Law-Star for an Outlaw“ von W. C. Tuttle ist eine Kriminalnovelle im Western-Stil, die Mitte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt von Irish Delaney, einem erfahrenen Cowboys, der nach Dancing Flats zurückkehrt, um den Namen seines Onkels reinzuwaschen und sich einer geheimen Rächergruppe namens „Night Hawks“ anzuschließen. Irish stellt fest, dass sein Onkel Hank Farley posthum als der berüchtigte „Ghost Rider“ dargestellt wird, während die „Night Hawks“ die Einheimischen mit Drohungen und sogenannten „Gerechtigkeitsaktionen“ terrorisieren. Nach einem Raubüberfall und dem Mord an Al Briggs fällt Irish der Verdacht auf; er überlebt eine Falle, entkommt einer Entführung in die verlassene Mine „Lost Goose“ und verhindert, dass eine Sprengfalle den Sheriff und seinen Deputy tötet. Durch seine Nachforschungen – sowie durch einen gefälschten Brief als Tarnung – gelangt er schließlich zu einem finalen Duell auf dem alten 74-Ranch, wo Buck French verletzt wird und der angesehene Geistliche als ehemaliger Fälscher namens Strickland entlarvt wird: Er ist der wahre „Ghost Rider“ und Drahtzieher der „Night Hawks“. Das gestohlene Geld befindet sich unterhalb der Kirche. Nachdem der ganze Plan aufgedeckt wurde und wieder Ordnung herrscht, enthüllt Irish schließlich, dass er inzwischen Deputy U.S. Marshal ist und eine Familie hat – er ist nicht aus Ruhm zurückgekehrt, sondern um Gerechtigkeit zu verwirklichen.