„Der Pfad des Betrugs“ von W. C. Tuttle ist ein Western-Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Er erzählt die Geschichte von Jim Bailey, einem erfolglosen Buchhalter aus der Stadt, der auf Drängen eines hinterhältigen Anwalts namens Ed McLean die Identität von „Jim Meade“ annimmt, um das Lazy-H-Ranch in Arizona für sich zu beanspruchen. Dadurch gerät er in Verwicklungen mit Räubereien, Morden und dem Misstrauen der Kleinstadtbewohner – während Mary Deal und der geheimnisvolle Cowhand Skeeter Smith seine Situation weiter verkomplizieren. Zu Beginn des Romans wird Bailey als tot gemeldet, nachdem sein Mitbewohner in Baileys Anzug und mit dessen Uhr gestorben ist. Daraufhin reist Bailey unter dem Namen „Jim Meade“ nach Pinnacle City und erfährt dort, dass ein neuer Testament das Lazy-H-Ranch seinem Neffen Jim Meade hinterlässt – nicht jedoch Mary Deal, die vom verstorbenen Rancher aufgezogen wurde. Der Bankier ist misstrauisch, die Einheimischen hassen ihn, und drei betrunkene Verbündete von Mary vermasseln einen Scherz, der zu einer ernsthaften Bedrohung wird. Nachdem bei einem tödlichen Banküberfall der skeptische Bankier getötet wird, setzt McLean Bailey auf dem Ranch ein. Baileys vergebliche Versuche, ein Cowhand zu werden, führen dazu, dass er heimlich Brandzeichen an Rindern anbringt; Räuber töten sein Pferd und er entkommt nur knapp – gerettet wird er von Skeeter, der später McLean unter Druck setzt und andeutet, den wahren Jim Meade zu kennen. Die Spannungen erreichen ihren Höhepunkt, als Bailey McLean in der Stadt schlägt; der Abschnitt endet damit, dass Tellurium und Archibald einen Banküberfall planen, während maskierte Männer in McLeans Büro eindringen – was das Netz aus Verschwörung und Gefahr noch enger zieht.