„Die Göttliche Komödie von Dante Alighieri: Das Paradies“ ist ein Gedicht, das Anfang des 14. Jahrhunderts verfasst wurde. Der abschließende Teil der Göttlichen Komödie schildert Dantes Reise durch den Himmel, die er unter der Führung von Beatrice unternimmt – eine Figur, die die Theologie symbolisiert. Das Paradies wird als neun konzentrische Sphären dargestellt, beginnend mit dem Mond und endend im Ätherischen, dem Wohnort Gottes. Auf diesem Weg begegnet Dante seligen Seelen und erforscht die grundlegenden kardinalen sowie theologischen Tugenden. Das Gedicht verkörpert den letztendlichen Aufstieg der Seele zum göttlichen Verständnis und zur ewigen Seligkeit.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Paradiso_(Dante))