„Bekenntnisse eines englischen Opiumessers“ von Thomas De Quincey ist eine autobiografische Erzählung, die 1821 veröffentlicht wurde. Darin schildert De Quincey seine Sucht nach Laudanum und deren tiefgreifende Auswirkungen auf sein Leben – von den ersten Freuden beim Konsum über die Albträume und Visionen, die mit der Abhängigkeit einhergingen, bis hin zu den schwierigen Zeiten seiner Jugend als obdachloser Flüchtling in London. Mit lebhafter, verführerischer Prosa beschreibt er seine Beziehung zum Opium; diese Sprache spiegelt dabei selbst die Anziehungskraft der Droge wider. Dieses bahnbrechende Werk brachte De Quincey über Nacht Ruhm ein und prägte das öffentliche Verständnis von Opium über Generationen hinweg.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Confessions_of_an_English_Opium-Eater