„Fünfhundert Dollar – oder Jacobs Marlowes Geheimnis“ von Horatio Alger, Jr. ist ein Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Die Geschichte handelt von Jacob Marlowe, einem älteren Mann, der nach vielen Jahren in Kalifornien in seine Heimatstadt Lakeville zurückkehrt. Während er wieder Kontakt zu seiner Familie aufnimmt – insbesondere zur in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindlichen Familie Barton – werden zentrale Themen wie soziale Klassenspannungen, Reichtum und persönliche Integrität anhand der Lebensgeschichten der Charaktere deutlich, darunter auch des jungen und fleißigen Bert Barton. Zu Beginn des Romans wird Jacob Marlowe bei seiner Ankunft in Lakeville vorgestellt; dabei werden seine Verbindungen zur wohlhabenden Familie Marlowe sowie der Kontrast zwischen seinem bescheidenen Aussehen und ihrem Reichtum hervorgehoben. Er trifft auf Bert Barton, der die gleichen wirtschaftlichen Herausforderungen wie seine Familie zu bewältigen hat. Durch ihre Gespräche wird der Leser Berts Ambitionen sowie seine starke Arbeitsmoral erkennen – doch diese werden durch seine schwierige Lebenssituation in Frage gestellt. Zudem deutet Marlowes Beziehung zum wohlhabenden Squire Marlowe auf potenzielle Konflikte aufgrund sozialer Unterschiede hin. Insgesamt schafft der Beginn des Romans eine fesselnde Erzählung über Reichtum, familiäre Verbindungen und den Kampf um ein besseres Leben vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Erwartungen.