„Das Decameron“ von Giovanni Boccaccio ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die zwischen 1348 und 1353 verfasst wurden. Zehn junge Menschen fliehen vor der Pest in Florenz und suchen Zuflucht auf einem Landgut, wo sie zwei Wochen lang hundert Geschichten erzählen. Diese Erzählungen behandeln sowohl tragische als auch erotische Liebesgeschichten, geschickte Scherze sowie lebensbezogene Lektionen. Durch diese Rahmenhandlung schafft Boccaccio ein Mosaik des mittelalterlichen italienischen Lebens und satirisiert dabei die Kirche sowie Themen wie Glück, menschliche Begierden und soziale Spannungen zwischen den Klassen.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Decameron