„The Pipes of War“ von Sir B. G. Seton und John Grant ist eine historische Abhandlung, die Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Das Buch schildert den bedeutenden Beitrag der Pfeifer aus schottischen sowie ausländischen Regimentern während des Ersten Weltkriegs, betont ihre Rolle auf dem Schlachtfeld und den emotionalen Einfluss ihrer Musik. Es würdigt nicht nur die individuelle Tapferkeit dieser Musiker, sondern unterstreicht auch die kulturelle Bedeutung der Dudelsackmusik in der schottischen Militärtradition. Zu Beginn des Buches weisen die Autoren auf die tiefe Verbindung zwischen den schottischen Pfeifern und dem Geist ihrer Truppen hin und erörtern, wie der Klang der Dudelsäcke die Soldaten im Kampf inspirierte, das nationale Zusammengehörigkeitsgefühl stärkte und an die Erinnerung gefallener Kameraden erinnerte. Zudem wird der historische Beitrag der Pfeifer erläutert; dabei werden die Herausforderungen beschrieben, mit denen sie im modernen Krieg konfrontiert waren, sowie die emotionalen und moralisch stärkenden Wirkungen ihrer Musik – ebenso wie die hohen Verluste unter diesen Musikern. Damit wird die Bedeutung der Erhaltung der Dudelsacktradition für zukünftige Generationen hervorgehoben.