Bibliographical history of electricity & magnetism, chronologically arranged

Über dieses Buch

„Bibliografische Geschichte der Elektrizität und des Magnetismus, chronologisch geordnet“ von Paul Fleury Mottelay ist ein wissenschaftliches Geschichtswerk, das Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Dieses umfassende Werk schildert die Entwicklung der Elektrizität und des Magnetismus von der Antike bis zum frühen 19. Jahrhundert und hebt bedeutende Persönlichkeiten sowie Entdeckungen auf dem Gebiet der Naturphilosophie hervor. Es bietet eine umfassende Bibliografie sowie einen chronologischen Überblick über die wichtigsten Meilensteine im Verständnis und in der Anwendung dieser wissenschaftlichen Prinzipien. Der Einleitungstitel gibt bereits einen Eindruck vom umfangreichen Ansatz Mottleys; das Zeitfenster, das abgedeckt wird, reicht von 2637 v. Chr. – dem ersten Nachweis des Einsatzes der magnetischen Kompassnadel in China – bis zum Jahr 1821, als Michael Faraday wichtige Beiträge zum Elektromagnetismus leistete. Die Einleitung betont die Bedeutung von Originalquellen für das Studium der Wissenschaftsgeschichte und präsentiert eine chronologische Aufstellung der darin behandelten Persönlichkeiten und Entdeckungen. Das Vorwort von Sir Richard T. Glazebrook legt den Ton dieses wissenschaftlichen Werkes fest und verdeutlicht sowohl die Hingabe des Autors als auch die Bedeutung der in diesem Standardwerk zur Geschichte der Elektrizität und des Magnetismus behandelten Themen.

Anmerkungen

„Dieses Werk stellt die endgültige Fassung meiner ‚Chronologischen Geschichte des Magnetismus, der Elektrizität und des Telegrafs‘ dar. Eine vorläufige Veröffentlichung dieser Arbeit fand in den Jahren 1891 bis 1892 in den Zeitschriften ‚Engineering‘ in London, ‚The Electrical World‘ in New York, ‚La Lumière Electrique‘ in Paris sowie ‚L’Industrie Moderne‘ in Brüssel statt.“ – Vorwort

Leseniveau
B1 · Mittelstufe
Sprache
English