„How Joy Was Found“ von Isobel Wylie Hutchison ist ein allegorisches Fantasy-Drama, das Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Basierend auf einem schottischen Volksmärchen personifiziert es innere Werte wie Menschlichkeit, Pflicht, Gehorsam, Beständigkeit, Glaube, Liebe, Hoffnung und Wahrheit – diese werden von einem strahlenden „jungen Helden“ angeführt auf einer spirituellen Reise, um ein Kind zu schützen und Freude wiederherzustellen. Im Mittelpunkt steht eine Pilgerreise des Glaubens und der Wahrnehmung; Finn lernt dabei, dem Vertrauen in seine Gefährten sowie deren Hilfe zu vertrauen. Die Handlung beginnt auf einer paradiesischen Insel, wo der junge Held die „Kletterin“ (den Glauben) begrüßt und Schattenfiguren herbeiruft, die Finns Helfer werden: der Tischler (die Pflicht), der Späher (der Gehorsam), der Greifer (die Beständigkeit), der Dieb (die Liebe), der Zuhörer (die Hoffnung) sowie der Schütze (die Wahrheit). In Argyll bindet der Held Finn an, damit dieser seine Kinder beschützt; gemeinsam besteigen sie ein magisches Boot und erreichen schließlich das Haus der „Erdenmutter“. Dort stiehlt eine Hand mitten in der Nacht ein Baby – nachdem Finn eingeschlafen ist, schiebt er die Schuld auf andere. Die Gruppe teilt sich auf; ein Sturm droht, das Boot zu zerstören – doch der von Faith geworfenen Rettungsleine gelingt es, das Boot zu stabilisieren. Die Handlung setzt sich anschließend im eelgedeckten Schloss des Riesen fort: Durch Gebet öffnet Faith eine versteckte Tür und steigt zusammen mit Liebe hinab, um das Kind (sowie einen Welpen) zurückzuholen – doch die Hand ergreift sie. Finn gesteht seine Lügen der Wahrheit und folgt ihr hinein; Faith wiederum bekennt ihre eigenen Fehler. Die Erzählung endet in diesem Moment des Krisenherausbruchs.