„Der Fehldeal von W. C. Tuttle“ ist ein Western-Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde. Er handelt von vier rauen Cowboys unter der Führung des kühlen und gefährlichen Leather Kleig – deren heimliches Geschäft mit gestohlenem Rindfleisch ins Wanken gerät, als ihr launischer Boss stirbt und seine wohlhabende Nichte zusammen mit einem frommen Anwalt das NR-Ranch übernimmt. Der Konflikt zwischen rauer Cowboy-Intelligenz und gesetzlicher Autorität ist der Kern der Geschichte; dazu gehören spannende Auseinandersetzungen in Saloons, hinterhältige Allianzen sowie das Schicksal des gutherzigen Ma Coogan, dessen Zukunft auf dem Spiel steht. Zu Beginn enthüllen die vier Cowboys, dass sie die Herde des Ranches durch falsche Kennzeichnung vergrößert haben – doch nach dem Tod ihres Bosses übernimmt dessen Nichte Jane Cleveland zusammen mit ihrem Anwalt Eph Williams und dem Sheriff Ben Murtch das Ranch. Die Cowboys versuchen, ihr Gehalt zurückzubekommen und Ma Coogan zu schützen; doch eine Reise in die Stadt bringt neue Probleme: Wooden-shoe wird wegen eines Pferdes ins Gefängnis geworfen – bis Leather Williams mit der Wahrheit über die manipulierten Kennzeichnungen konfrontiert, was zu einer eiligen Lösung des Problems und zur Freilassung von Wooden-shoe führt. Im Shoshone Saloon vereitelt Leather den Versuch des Deputy Clay Hardy, den Spieler Spade Hollister zu erschießen, und bringt die Cowboys öffentlich in Schach. Als die Cowboys später zurückkehren, finden sie ihr Schlafhaus verschlossen vor; Ma Coogan wurde in die Stadt gebracht, und bei einem Überfall am Ranchtor wird Hardy verletzt. Inzwischen wird Williams in seinem Büro bewusstlos geschlagen – was die Spannungen zwischen den Beteiligten weiter erhöht.