„Technologien und das Buch für alle“ von Marie Lebert ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem frühen 21. Jahrhundert. Das Buch untersucht die Entwicklung der Digitaltechnologien sowie deren Auswirkungen darauf, Literatur allen zugänglich zu machen – insbesondere durch Initiativen wie das Projekt Gutenberg. Es beschreibt wichtige Meilensteine im digitalen Umfeld, die die Verteilung und den Zugang zu Literatur geprägt haben. In dieser Publikation skizziert Lebert eine Zeitlinie entscheidender Entwicklungen, die die Verbreitung von Büchern beeinflusst haben – beginnend mit der Erfindung des ASCII-Codes bis hin zum Aufkommen digitaler Bibliotheken und E-Book-Formate. Das Buch hebt verschiedene bedeutende Projekte hervor, darunter das Projekt Gutenberg, dessen Ziel es ist, freien Zugang zu literarischen Werken im öffentlichen Eigentum zu ermöglichen, und erörtert die Auswirkungen des Urheberrechts im digitalen Zeitalter. Durch diese Zeitlinie reflektiert Lebert über die Vision einer universellen digitalen Bibliothek sowie die kontinuierlichen Bemühungen verschiedener Institutionen und Einzelpersonen, den Zugang zu Literatur weltweit demokratischer zu gestalten.