The Early Norman Castles of the British Isles.

Armitage, Ella Sophia, 1841-1931

Über dieses Buch

„The Early Norman Castles of the British Isles“ von Ella S. Armitage ist eine historische Darstellung aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Buch untersucht die Architektur und Bedeutung früher normannischer Burgen in Großbritannien und Irland und zeichnet die Entwicklung von angelsächsischen und dänischen Befestigungen bis zur Einführung des Systems der Privatburgen durch die Normannen nach. Es dient als umfassende Studie der Burgenarchitektur und zielt darauf ab, wesentliche Informationen für Gelehrte zusammenzutragen, die sich für die Geschichte und Entwicklung dieser Bauwerke interessieren. Zu Beginn des Werks erörtert die Autorin die Vernachlässigung der Erdwerke in der englischen Archäologie bis in jüngere Zeit und hebt hervor, dass frühe Autoritäten wie Leland Befestigungen dokumentierten, spätere Gelehrte sie jedoch übersahen. Armitage erwähnt namhafte Gestalten der archäologischen Kreise, die zum Verständnis dieser Anlagen beigetragen haben. Der einleitende Abschnitt unterstreicht die Notwendigkeit systematischer Untersuchungen, um verschiedene Typen von Erdwerken zu unterscheiden, insbesondere die oft mit der normannischen Architektur verbundenen, von Gräben umgebenen Hügel. Damit wird der Boden bereitet für eine eingehendere Betrachtung der Befestigungen, die aus der normannischen Eroberung hervorgingen, und verdeutlicht die Bedeutung der Burgen nicht lediglich als militärische Bauwerke, sondern als wesentliche Bestandteile der feudalen Landschaft im mittelalterlichen Großbritannien.

Autor
Armitage, Ella Sophia, 1841-1931
Leseniveau
B1 · Mittelstufe
Sprache
English