„English Grammar and Composition for Public Schools“ von G. H. Armstrong ist ein Lehrbuch aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Werk konzentriert sich vor allem auf die Grundsätze der englischen Grammatik und des schriftlichen Ausdrucks und soll einen umfassenden Leitfaden für den Unterricht an öffentlichen Schulen, insbesondere in Ontario, bieten. Es behandelt systematisch verschiedene Aspekte der Grammatik, von der grundlegenden Satzstruktur bis hin zu komplexeren grammatischen Regeln, und betont zugleich die Bedeutung von Fähigkeiten im schriftlichen Ausdruck. Zu Beginn des Buches wird dargelegt, dass es Lehrkräften und Schülern gleichermaßen als praktisches und induktives Hilfsmittel dienen soll. Armstrong beschreibt seinen pädagogischen Ansatz, bei dem Beispiele zur Veranschaulichung grammatischer Konzepte eingesetzt werden, wodurch der Stoff zugänglich und ansprechend wird. Er kritisiert traditionelle Übungen, die seiner Ansicht nach zu Verwirrung und Lernstillstand beitragen, und plädiert stattdessen für eine praxisnahe, intuitive Art des Unterrichts im schriftlichen Ausdruck, die selbstständiges Denken und eigenständige Ausdrucksfähigkeit unter den Schülern fördert. Die einleitenden Abschnitte führen grundlegende Elemente der Grammatik wie Sätze und Wortarten ein und bereiten damit den Weg für eine detaillierte Untersuchung der Struktur der englischen Sprache.