„Das Schwein im Klöver“ von Mark Twain ist ein Roman, der Ende des 19. Jahrhunderts geschrieben wurde. Es handelt sich um eine satirische transatlantische Komödie über adlige Titel, die amerikanische Demokratie und Täuschungskunst. Die Handlung folgt dem prinzipientreuen englischen Erben Lord Berkeley sowie dem ungebändig träumenden Amerikaner Colonel Mulberry Sellers; in den Mittelpunkt der Geschehnisse rücken außerdem Washington Hawkins und Sally (genannt Lady Gwendolen). Zu Beginn des Romans kommt es zu einem Konflikt um den uralten Titel Rossmore: In England streitet Lord Rossmore mit seinem idealistischen Sohn Berkeley, der beschließt, über den Atlantik zu segeln und die Familienehre an einen amerikanischen Anwärter zu übertragen, sofern dieser berechtigt ist. Ein prahlerisches Schreiben von Mulberry Sellers aus Washington kündigt den Tod des vorherigen Anspruchstellers sowie seine eigene Nachfolge an – was im Ausland Verachtung hervorruft. Zu Hause trifft man Sellers in seinem heruntergekommenen „Herrenhaus“, seine treue Frau und ihren Freund Washington Hawkins. Neben abwegigen Plänen wie dem Versuch, den Toten wieder zum Leben zu erwecken, planen Sellers und Hawkins auch, einen einarmigen Bankräuber für eine Belohnung festzunehmen – wobei sie dazu ein verschlüsseltes Treffen arrangieren. Sally kehrt von der Ausbildung zurück, arbeitet tagsüber als talentierte Kleiderdesignerin und gibt nachts die Rolle der adligen Tochter vor, während ihr Vater das Haus mit falschen Wappen schmückt. Inzwischen segelt Berkeley in die USA ab; bei seiner Ankunft in Washington beschließt er, seinen Adelstitel aufzugeben – doch plötzlich bricht ein Feuer im Hotel den weiteren Verlauf der Ereignisse ab.
Kurzform der Übersetzung von: Der amerikanische Kläger.