„Die Rettung des Zaren: Zwei authentische Tagebücher, zusammengestellt und übersetzt von James P. Smythe“ ist eine historische Darstellung, die vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts – genauer gesagt in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg – verfasst wurde. Der Text beschäftigt sich mit dem turbulenten und ungewissen Schicksal von Zar Nikolaus II. und seiner Familie während der Russischen Revolution. Mithilfe authentischer Tagebücher geht die Erzählung auf das Leid der kaiserlichen Familie ein, als sie inmitten umfassender Revolutionen, Verrätereien und Verzweiflung am Rande des Lebens und des Todes standen. Der Handlungsbeginn liegt im Jahr 1917: Die Eisschicht auf der Newa bricht auf, während das Regime von Zar Nikolaus II. unter dem Druck der Revolution zusammenbricht. Frauen im Winterpalast feiern angebliche Kriegserfolge – ohne zu ahnen, dass bald Chaos über sie hereinbrechen wird. Die Erzählung stellt verschiedene königliche Frauen vor, die mit brutalen Realitäten konfrontiert werden: Gefangenschaft, Gewaltandrohungen – all das zerstört ihr einst luxuriöses Leben. Der Autor betont ihre emotionalen und körperlichen Leiden auf diesem gefährlichen Weg und zeigt auf, wie Loyalität, Täuschung und der Wunsch nach Freiheit inmitten von Widrigkeiten miteinander verknüpft sind. Der erste Teil des Buches weckt die Neugier der Leser auf das Schicksal dieser Figuren sowie auf die Möglichkeit einer heimlichen Rettungsmission – inmitten einer Atmosphäre des Zweifels und der Verzweiflung.