„Zwanzig Jahre Geschäftemacherei“ von J. P. Johnston ist eine autobiografische Erzählung, die Ende des 19. Jahrhunderts verfasst wurde. Dieses fesselnde Werk schildert das Leben des Autors auf seinem Weg durch zahlreiche unternehmerische Unternehmungen und zeigt sowohl seine komischen Misserfolge als auch seine allmählichen Erfolge in verschiedenen Branchen. Der Erzählungszugang konzentriert sich auf Johnstons unermüdliche Jagd nach finanzieller Unabhängigkeit und Selbstversorgung durch eine Reihe von unternehmerischen Vorhaben – darunter der Handel mit Vieh, das Geschäftemachen sowie die Tätigkeit als Auktionator. Zu Beginn des Buches wird Johnstons Herkunft vorgestellt, insbesondere seine Kindheit auf einem Bauernhof; dabei werden die Beziehungen zu seiner Familie sowie sein früher Unternehmergeist hervorgehoben. Johnston reflektiert über seine Kindheit und erzählt von seinen Ambitionen sowie den Schwierigkeiten, mit denen er konfrontiert war – von angespannten Familienverhältnissen bis hin zu seinem unerschütterlichen Wunsch, dem Leben auf dem Bauernhof zu entkommen. Er beschreibt lebhaft humorvolle und manchmal demütigende Ereignisse, die sein Charakter sowie seine Zähigkeit geprägt haben. Der Beginn des Buches legt den Ton für eine abenteuerliche Reise voller Herausforderungen; Johnston strebt danach, sich in verschiedenen Geschäftsbereichen zu etablieren – was schließlich zu seinem Erfolg als Geschäftsmann und Auktionator führt.