„Die Wirtschaft der Werkstattmanipulation“ von John Richards ist ein technischer Leitfaden, der Ende des 19. Jahrhunderts verfasst wurde. Ziel dieser Publikation ist es, einen logischen Rahmen für das Erlernen der konstruktiven Mechanik zu bieten – insbesondere für Auszubildende und Studenten im Bereich Maschinenbau. Der Leitfaden erörtert die Komplexitäten der Werkstattprozesse sowie die Prinzipien des Maschinenaufbaus und -betriebs und betont die Bedeutung sowohl theoretischer Kenntnisse als auch praktischer Fähigkeiten. Die Einleitung erklärt die Motivation des Autors für die Erstellung dieses Handbuchs. Richards weist auf die Lücken in den bestehenden Bildungsressourcen für Auszubildende hin – insbesondere im Bereich der praktischen Kenntnisse und Werkstatttechniken. Er betont, dass theoretische Prinzipien zwar von entscheidender Bedeutung sind, aber nur in Verbindung mit erlernten Fähigkeiten effektiv angewendet werden können. Die Einführung legt die Grundlage für die folgenden Kapitel, in denen verschiedene Konzepte des Maschinenbaus genauer behandelt werden; dabei wird ein logischer Ansatz beim Erwerb von Fähigkeiten sowie eine Analyse der Werkstattprozesse unter Berücksichtigung praktischer Arbeitsabläufe gefördert.