„The Public and Its Problems“ von John Dewey ist ein 1927 erschienenes Werk der politischen Philosophie. Als Antwort auf Kritiker, die die Demokratie in einer zunehmend komplexen modernen Welt für undurchführbar hielten, verteidigt Dewey die demokratische Herrschaft, erkennt dabei aber ihre Mängel an. Er lehnt die Herrschaft durch technokratische Eliten ab und argumentiert stattdessen, dass Demokratie ständige öffentliche Beteiligung und Wachsamkeit braucht, um zu gelingen. Das Buch definiert neu, was „die Öffentlichkeit“ und „der Staat“ ausmacht, und untersucht, wie echte Demokratie inmitten der technologischen und gesellschaftlichen Umbrüche des 20. Jahrhunderts bestehen kann.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/The_Public_and_Its_Problems „Ergebnis von Vorlesungen, die im Monat Januar neunzehnhundertsechsundzwanzig auf der Larwill Foundation des Kenyon College, Ohio, gehalten wurden.“