„Demokratie und Bildung: Ein Einführung in die Philosophie der Pädagogik“ von John Dewey ist ein 1916 veröffentlichtes Buch. Dewey argumentiert, dass Bildung die Kluft zwischen unreifen Neuzugängen und reifen Mitgliedern einer Gesellschaft überbrückt. Ohne gezielte Anleitung könnten keine Generation die Wissen, Bräuche und Fähigkeiten erben, die für das Fortbestehen der Zivilisation notwendig sind. Je komplexer die Gesellschaften werden, desto größer wird diese pädagogische Herausforderung. Obwohl Deweys Ideen einflussreich waren, wurden sie in amerikanischen Schulen nie vollständig umgesetzt; Kritiker stellen außerdem seine Betonung beruflicher Aspekte gegenüber ästhetischen Wurzeln des Denkens in Frage.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Democracy_and_Education