„Zwei plus zwei ergibt fünf“ von Alphonse Allais ist eine Sammlung humorvoller Texte, die vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts verfasst wurden. Das Buch bietet eine Reihe unterhaltsamer Anekdoten, witziger Beobachtungen und satirischer Kommentare über die Gesellschaft – dabei werden die Absurditäten der menschlichen Natur sowie verschiedene Aspekte des Alltags zu Alles Zeiten aufgezeigt. Die Charaktere führen oft spielerische Diskussionen, was Allais’ scharfen Witz und seine Vorliebe für Ironie deutlich macht. Der Beginn des Textes schildert eine entspannte Szene in einem Café: Der Erzähler beobachtet dort einen Mann, der übermäßig viel Kaffee trinkt und behauptet, zu derselben „Gattung“ berühmter Literaten zu gehören. Diese humorvolle Begegnung entwickelt sich durch eine Reihe von humorvollen Gesprächen über ihr Leben und ihre Vorlieben. Die Erzählung betont die Exzentrizitäten sozialer Interaktionen sowie die Absurditäten, die daraus entstehen können – und setzt damit einen Ton der Satire und Komödie, der die Leser dazu einlädt, tiefer in Allais’ Welt spielerischer Absurdität einzutauchen.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: fr.wikipedia.org/wiki/Deux_et_deux_font_cinq