„À se tordre: Histoires chatnoiresques“ von Alphonse Allais ist eine Sammlung humorvoller Kurzgeschichten, die Ende des 19. Jahrhunderts verfasst wurden. Das Buch bietet eine satirische und fantasievolle Sicht auf die Gesellschaft und untersucht verschiedene Themen anhand absurder – oft komischer – Situationen, in denen die Charaktere vorkommen, wie zum Beispiel der entspannte Zollbeamte Pascal und seine bunte Gruppe junger Begleiter. Zu Beginn der Sammlung wird Pascal vorgestellt: ein gelassener Zollbeamter, der ein entspanntes Lebensstil pflegt und seine Arbeit genießt – insbesondere das Angeln mit einer Gruppe von Kindern, denen er liebevoll nach Berufen und Nationalitäten Spitznamen gibt. Die fantasievolle Darstellung Pascals sowie seine fantasievollen Interaktionen mit den Kindern legen den Ton für Allais’ Humor – er verbindet das Alltägliche mit dem Absurden. Die ersten Kapitel deuten bereits auf eine umfassendere Betrachtung alltäglicher Absurditäten hin; durch Pascals leichtfüßige Anekdoten wird dabei ein Mix aus Witz und gesellschaftskritischer Analyse geboten, der die Leser dazu einlädt, die menschliche Natur auf spielerische Weise zu reflektieren.