„Auf den Pol zu“ von Fridtjof Nansen ist ein Erzählband über seine Entdeckungsreisen, der Ende des 19. Jahrhunderts verfasst wurde. In diesem Werk beschreibt Nansen seine gewagten Versuche, den Nordpol zu erreichen, und schildert die Herausforderungen, denen er sowie seine Mannschaft an Bord des speziell für diese Expedition gebauten Schiffes „Fram“ ausgesetzt waren. Die Erzählung konzentriert sich nicht nur auf die abenteuerliche Reise, sondern betont auch die wissenschaftlichen Errungenschaften, die während der Expedition erzielt wurden. Der Beginn des Buches legt den Grundstein für Nansens ehrgeiziges Vorhaben und spiegelt seine tiefe Bewunderung für die historischen Leistungen früherer Entdecker wider, die versucht hatten, die eisigen Barrieren der Polregionen zu überwinden. Besonders hervorgehoben wird Nansens innovativer Plan, sich mit den Eisströmungen in Richtung Pol treiben zu lassen, anstatt durch gefährliches Wasser zu navigieren. Durch persönliche Reflexionen sowie technische Vorbereitungen und historischen Kontext macht Nansen den Leser mit seiner Mannschaft und der sorgfältigen Planung der Expedition vertraut. Als das Schiff „Fram“ aus Norwegen in See sticht, herrscht eine Atmosphäre von Aufregung und Vorahnung – ein Zeichen für die gewaltigen Herausforderungen, die in den unerforschten Gebieten vor ihnen liegen.
Kurzübersetzung von: Fram über Polhavet.