„Las Fuerzas Extrañas“ von Leopoldo Lugones ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die 1906 veröffentlicht wurde. Dieses wegweisende Werk der argentinischen Science-Fiction und Fantasy enthält zwölf Erzählungen, die die gefährlichen Konsequenzen untersuchen, die entstehen, wenn man die Grenzen des menschlichen Wissens überschreitet. Wissenschaftler laden Freunde ein, ihre experimentellen Ergebnisse zu beobachten – nur um anschließend mit Katastrophen konfrontiert zu werden. Die Geschichten verwenden pseudowissenschaftliche Theorien, einige davon später auch von der echten Wissenschaft bestätigt, um Themen wie die verborgene Macht des Klangs, die Materialisierung von Gedanken sowie die beunruhigenden Auswirkungen der Evolution zu untersuchen. Von Borges gelobt, prägte diese Sammlung maßgeblich die spekulativen Literatur Lateinamerikas.
Wikipedia-Seite zu diesem Buch: es.wikipedia.org/wiki/Las_fuerzas_extra Wikipedia-Seite zu diesem Buch: en.wikipedia.org/wiki/Strange_Forces