„Terveeks“ – „Buddha!“ von Sulo-Weikko Pekkola ist ein Reisebericht, der Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Er begleitet einen finnischen Reisenden auf seiner Reise vom Nahen Osten über Britisch-Indien und Südostasien bis nach Australien. Der Bericht kombiniert Erlebnisse an Bord von Schiffen, Zugreisen sowie Beschreibungen kolonialer Städte. In einer anekdotischen, oft humorvollen und manchmal deutlich Meinungsäußernden Erzählweise konzentriert sich der Text auf alltägliche Begegnungen, Sprachbarrieren sowie die sozialen Hierarchien des Kolonialreiches. Zu Beginn des Berichts gibt der Autor bekannt, dass er den Landweg nach Indien zugunsten einer Schiffsreise von Basra aus aufgenommen hat. Er teilt eine Kabine mit hinduistischen Offizieren, beobachtet Passagiere an Deck beim Kochen während Monsunwellen und erreicht schließlich über Karachi Bombay. Seine ersten Eindrücke beschreiben, wie die europäisch geprägten Teile indischer Hafenstädte aussehen – im Gegensatz zu überfüllten Bahnhöfen, Zugfahrten in der dritten Klasse sowie improvisierten Rauchgewohnheiten. Er äußert sich auch zu Sprachbarrieren und den sozialen Strukturen des Kolonialreiches. In Singapur beschreibt er einen kosmopolitischen Hafen, der von Chinesen dominiert wird – mit schönen Straßen, offenen Abwasserkanälen sowie trolleyähnlichen Bussen. Er besucht auch Gummibaumplantagen und den botanischen Garten. Für Informationen nutzt er dabei einen Zeitungsredakteur statt eines Konsuls. In den Beschreibungen alltäglicher Begegnungen spiegeln sich anti-britische Stimmungen, das Verirren in der Stadt, lärmende Unterkünfte mit Klavier und Geige sowie die Situationen in einem bewachten Harem wider. Der Abschnitt endet damit, dass die Visaverfahren für Australien schließlich von einem britischen Offizier erledigt werden – und anschließend wird eine lebendige, musikalisch begleitete chinesische Beerdigungsprozession beschrieben.