„Plain English“ von Marian Wharton ist ein pädagogisches Werk, das Anfang des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Ziel des Buches ist es, einen direkten und praktischen Ansatz zum Erlernen der englischen Sprache zu bieten – wobei dabei eher Prinzipien als Regeln im Vordergrund stehen. Es richtet sich insbesondere an Menschen, die keinen Zugang zu einer formellen Hochschulbildung haben, und legt Wert auf Klarheit sowie effektive Kommunikation. Zu Beginn führt das Buch den Leser in die grundlegenden Prinzipien der Sprache und des Ausdrucks ein und betont die Bedeutung klarer Denkweise und Eloquenz. Es ermutigt die Lernenden, sich tief mit der Sprache auseinanderzusetzen, um so eine individuelle Art und Weise des Englischgebrauchs zu entwickeln. Die Autorin spricht den Leser als „Kamerad“ an und schafft so einen Ton gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamen Lernens. Das Buch macht deutlich, dass es nicht darum geht, ausschließlich Grammatikexperten zu werden, sondern vielmehr Menschen dabei zu helfen, sich fließend und effektiv auszudrücken. Es betont zudem die Bedeutung des Verständnisses der Prinzipien hinter den sprachlichen Regeln – schließlich erleichtert dies das Lernen sowie die Anwendung dieser Regeln in verschiedenen Kontexten.