„The High School Failures“ von Francis P. O’Brien ist eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus dem frühen 20. Jahrhundert. Diese Studie untersucht die schulischen Unterlagen von Schülern, die in akademischen Fächern der weiterführenden Schulen versagt haben, und konzentriert sich dabei auf die Identifizierung der Ursachen sowie der Auswirkungen dieses Versagens. Durch eine gründliche Analyse der Versagensraten an verschiedenen weiterführenden Schulen soll das Werk Licht in das Bildungssystem und seine Effektivität bei der Unterstützung des Lernfortschritts von Schülern werfen. Der einleitende Teil erläutert die Relevanz dieser Untersuchung angesichts einer Ära des Bildungsreformen sowie steigender öffentlicher Investitionen in die Sekundarbildung. O’Brien weist darauf hin, dass die Überwachung der schulischen Leistung zunimmt und es an einer dringenden Rechenschaftspflicht an weiterführenden Schulen mangelt – insbesondere angesichts der hohen Abbrecherquoten und Versagensraten unter den Schülern. Er betont die Bedeutung, den Kontext sowie die dahinterstehenden Faktoren zu verstehen; solche Versagen können nämlich mit verschiedenen systemischen sowie individuellen Aspekten des Bildungssystems in Verbindung stehen. Das Kapitel skizziert den Umfang der Forschung, die untersuchte Stichprobe sowie die gesammelten Daten und legt so eine Grundlage für eine umfassende Untersuchung dieses wichtigen bildungsrelevanten Themas.